BioBäckerei Weber

BioBäckerei Weber

Logo der BioBäckerei Weber

Geschichte

Als Familienbetrieb 1921 in Winnenden gegründet, stellt die Bäckerei Weber auf handwerkliche, traditionelle Weise schmackhafte Backwaren her. Nach manchem Rezept wird noch heute gebacken. 1983 wandeln Günter und Helmut Weber in dritter Generation die Bäckerei in einen selbst verwalteten Betrieb um.

Der für die damalige Zeit neuen Ausrichtung auf Bio-Backwaren und Vollkorn wurde bis heute treu geblieben. Als Bioland-Vertragsbäckerei wird sie sowohl nach EU-Verordnung als auch nach den wesentlich strengeren Bioland-Richtlinien kontrolliert und ist eine der wenigen reinen Biobäckereien in Baden-Württemberg. (Quelle: Veröffentlichung Bio-Bäckerei Weber)

Weitere Informationen zur Geschichte

Vom Korn zum Brot

Bestes Handwerk, beste Zutaten – das garantiert beste Qualität

Aller Anfang ist das Korn. Deshalb ist besonders wichtig zu wissen, wo es herkommt und wie es angebaut worden ist.

Die Bäckerei Weber bezieht ihr Getreide direkt vom Bauernhof. Alle diese Bauern arbeiten nach der organisch biologischen Wirtschaftsweise, gehören zu Bioland oder zu demeter und liefern der Bäckerei Weber verlässlich und partnerschaftlich hochwertige Zutaten aus der Region.

Schonend verarbeitet

Das Getreide für die meisten der Vollkornbackwaren wird auf einer bäckereigenen Steinmühle frisch gemahlen. Durch den großen Steindurchmesser und die niedrige Drehzahl ist ein kühles, feines, gleichmäßiges Mahlen möglich. Die Aromastoffe bleiben voll erhalten.

Die reine Backkunst

Fertige Backmischungen sind tabu. Gut‘ Ding will Weile haben: beim Teigbereiten wie beim Ansetzen von Sauerteig und Backferment, wenn sich Säuren und Hefen für mehr Geschmack, Lockerung und Bekömmlichkeit bilden. So entstehen Brote, die auch noch nach einer Woche schmecken. Ob Dinkeltrio, Mohnzopf oder Olivenfladen, ob Brezeln, Kuchen, Schnitten: Die Weber- Produkte sind naturbelassen und voller Geschmack.

(Quelle: Veröffentlichung Bio-Bäckerei Weber)